AnfrageSupport

Zeiterfassung Österreich
seit 1975 aus Vorarlberg.

Arbeitszeit erfassen am Terminal, am Smartphone oder im Browser — § 26 AZG-konform dokumentiert, konfiguriert auf Ihren Kollektivvertrag.

Unverbindlich — in 30 Minuten wissen Sie, ob das System zu Ihrem Betrieb passt.

Fink Zeiterfassungsterminal mit Kommen- und Gehen-TasteZSW Mobile am Smartphone: Kommen und Gehen buchen, Fehlgründe, Anträge und Auswertungen

Im Einsatz bei Betrieben wie

  • Röfix AG
  • Digital Campus Vorarlberg
  • Künz
  • Ederer WKSB
  • Hotel Zimba
  • Autohaus Lang
  • G+ Gmundner Frischdienst
  • Backstube Schwarz
  • Holiday Inn Vienna City
  • KLIPP Frisör
  • The Signers
  • BOS Technik

Aufzeichnen ist
keine Kür.

§ 26 Arbeitszeitgesetz verpflichtet jeden Arbeitgeber, Beginn, Ende und Ruhepausen der Arbeitszeit laufend aufzuzeichnen und der Arbeitsinspektion auf Verlangen vorzulegen. Seit dem EuGH-Urteil von 2019 muss das System zusätzlich objektiv, verlässlich und zugänglich sein — eine Excel-Liste, die sich nachträglich spurlos ändern lässt, erfüllt das nur schwer.

Das Fink System ZSW protokolliert jede Buchung mit Zeitstempel und dokumentiert Korrekturen, statt sie zu überschreiben. Gleitzeitsalden, Zuschläge und Durchrechnungszeiträume rechnet es nach den Regeln, die für Ihren Kollektivvertrag hinterlegt sind.

Diese Übersicht ersetzt keine Rechtsberatung. Für die Beurteilung Ihres konkreten Falls ziehen Sie bitte Ihre Rechtsvertretung bei.

Gebucht wird,
wo gearbeitet wird.

In der Produktion am Terminal, auf der Baustelle am Telefon, im Büro am Rechner. Alle Buchungen laufen in derselben Datenbank zusammen — es gibt keine Teilsysteme, die am Monatsende zusammengeführt werden müssen.

Erfassen, verarbeiten,
weitergeben.

Links kommen die Buchungen herein, in der Mitte verarbeiten sie sechs Module auf einem Datenstand, rechts gehen sie weiter in Lohnverrechnung, ERP und HR. Kein Zwischenstand, der von Hand kopiert werden muss.

Was ein reiner
Software-Anbieter nicht kann.

  • Hersteller, nicht Wiederverkäufer

    Terminals, RFID-Medien und Software entstehen im Haus in Altach. Wenn ein Gerät etwas können muss, sitzt der Entwickler im selben Gebäude.

  • Zeit, Zutritt und Fahrtenbuch in einem

    Derselbe Chip bucht die Arbeitszeit und öffnet die Tür. Ein Datenbestand statt drei Verträgen mit drei Anbietern.

  • Sechs Standorte, kein Callcenter

    Techniker, die Ihre Anlage kennen und im Anlassfall herausfahren — statt einer Fernwartung aus dem Ausland.

Die Einführung des Fink System ZSW ist ein wichtiger Schritt für KLIPP, um unsere Arbeitsprozesse zu optimieren und sicherzustellen, dass die Arbeitszeiten unserer Mitarbeiter:innen genau erfasst werden.
Ingrid Riegler, MSc.Kaufmännische Leiterin, KLIPP Frisör, Wels
Alle Kundenstimmen ansehen →

Sehen Sie es an Ihrem Betrieb.

Kostenlos und unverbindlich: Wir hören zu, von Betriebsgröße über Arbeitszeitmodelle bis zu bestehenden Systemen. Und sagen Ihnen ehrlich, was Sie brauchen. Und was nicht.

Zeiterfassung in Österreich
kurz beantwortet.

Ist Zeiterfassung in Österreich gesetzlich verpflichtend?

Ja. § 26 Arbeitszeitgesetz verpflichtet Arbeitgeber, Beginn und Ende der Arbeitszeit sowie die Ruhepausen laufend aufzuzeichnen. Das EuGH-Urteil aus dem Jahr 2019 (Rs. C-55/18) verlangt zusätzlich ein objektives, verlässliches und zugängliches System. Die Pflicht gilt unabhängig von der Betriebsgröße.

Muss die Zeiterfassung elektronisch erfolgen?

Das Gesetz schreibt keine bestimmte Technik vor — Aufzeichnungen auf Papier sind grundsätzlich zulässig. In der Praxis ist der Nachweis der Objektivität und Unveränderbarkeit bei händischen Listen jedoch schwer zu führen, weshalb sich digitale Systeme durchgesetzt haben.

Wie lange müssen Arbeitszeitaufzeichnungen aufbewahrt werden?

Die Aufzeichnungen sind aufzubewahren und der Arbeitsinspektion auf Verlangen vorzulegen. Da an ihnen auch abgabenrechtliche und arbeitsrechtliche Fristen hängen, empfiehlt sich eine Aufbewahrung über mehrere Jahre. Für Ihren konkreten Fall klären Sie das bitte mit Ihrer Steuerberatung oder Rechtsvertretung ab.

Funktioniert die Zeiterfassung auch ohne Internetverbindung?

Am Terminal ja: Buchungen werden lokal zwischengespeichert und automatisch synchronisiert, sobald die Verbindung wieder besteht. Die Mobilversion benötigt eine aktive Internetverbindung, da sie im Browser läuft.

Brauchen die Mitarbeitenden ein Smartphone?

Nein. Wer am Terminal bucht, braucht nur den RFID-Chip oder die Karte. Das ist gerade in Produktion, Gastronomie und Handel ein Vorteil, wo private Geräte während der Arbeit oft nicht erwünscht oder nicht praktikabel sind.

Gibt es eine App zum Herunterladen?

Nein, die Mobilversion ist eine mobil-optimierte Website und läuft direkt im Browser. Das erspart Installation, Updates und die Verwaltung von Geräten im App-Store — nutzbar ist sie auf jedem internetfähigen Smartphone.

Lässt sich das System an unsere Lohnverrechnung anbinden?

Ja, über Schnittstellen zu gängigen Lohnverrechnungs-, ERP- und Warenwirtschaftssystemen. Das System funktioniert aber auch vollständig eigenständig, wenn keine Anbindung gewünscht ist.

Können mehrere Standorte gemeinsam ausgewertet werden?

Ja. Buchungen aus allen Standorten und über alle Erfassungswege laufen in einer zentralen Datenbank zusammen. Auswertungen sind je Standort, Abteilung, Kostenstelle oder für den Gesamtbetrieb möglich.

Werden Gleitzeit, Zeitausgleich und Zuschläge automatisch berechnet?

Ja. Arbeitszeitmodelle, Durchrechnungszeiträume und kollektivvertragliche Zuschlagsregeln werden bei der Einrichtung hinterlegt und danach automatisch angewendet — inklusive Gleitzeitsalden, Urlaubsständen und Zeitausgleich.

Was kostet ein Zeiterfassungssystem?

Das hängt von der Zahl der Mitarbeitenden, den gewünschten Erfassungswegen, der Komplexität der Arbeitszeitmodelle und davon ab, ob Schnittstellen zur Lohnverrechnung nötig sind. Hardware fällt einmalig an, die Nutzung laufend. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein schriftliches Angebot mit einmaligen und laufenden Kosten getrennt ausgewiesen.

Was ist der Unterschied zu einer reinen Cloud-Software?

Reine Software-Anbieter liefern eine Oberfläche und überlassen Ihnen die Geräte. Fink entwickelt Software und Hardware selbst, kombiniert Zeiterfassung mit Zutrittskontrolle und Fahrzeugerfassung im selben System und schickt bei Bedarf einen Techniker aus der Region.

Ist das System auch für kleine Betriebe geeignet?

Ja. Der Funktionsumfang wächst mit dem Betrieb, es gibt keine Mindestanzahl an Mitarbeitenden. Gerade kleinere Betriebe profitieren davon, dass die Einrichtung übernommen wird, statt sie selbst konfigurieren zu müssen.

Wir melden uns.

Hinterlassen Sie Ihre Kontaktdaten - wir rufen Sie umgehend zurück.

Ihre Daten werden vertraulich behandelt und nicht weitergegeben.

Sechs Büros in Reichweite.