Zutrittskontrolle zentral steuern
nicht Schlösser tauschen.
Zutrittsberechtigungen für Türen und Tore verwalten Sie zentral im Fink System ZSW — mit Code oder RFID, individuell, gruppenbasiert oder zeitgesteuert. Verlorene Schlüssel erforden keinen Schlosstausch mehr.
Profitieren Sie von über 50 Jahren Expertise.

Wo mechanische Schlösser
an Grenzen stoßen.
Physische Schlüssel und mechanische Schließsysteme wirken zunächst einfach. Bei Verlust, Personalwechsel oder anderen Zuständigkeiten werden sie schnell zu einem Sicherheits- und Verwaltungsrisiko.
Verlorene Schlüssel lassen sich nicht einzeln sperren
Geht ein Schlüssel verloren, bleibt oft nur der Austausch des gesamten Schließzylinders.
AuswirkungEntsprechender Aufwand und Kosten bei jedem Verlust.
Zutritte sind im Nachhinein nicht nachvollziehbar
Ohne Protokollierung lässt sich nicht rekonstruieren, wer wann Zutritt hatte — auch abgewiesene Versuche bleiben unsichtbar.
AuswirkungBei sicherheitsrelevanten Vorfällen fehlt ein belastbarer Nachweis.
Berechtigungsänderungen sind aufwendig
Bei Personalwechsel bedeutet jede Rollenänderung mit mechanischen Schlössern potenziell neue Schlüssel oder Schlosstausch.
AuswirkungVerwaltung und Sicherheit hinken dem tatsächlichen Personalstand hinterher.
Zutrittskontrolle ist von anderen Systemen getrennt
Separate Medien für Türen und Zeiterfassung sowie fehlende Anbindung an Alarm- und Brandmeldeanlagen erzeugen zusätzlichen Aufwand.
AuswirkungDoppelte Verwaltung statt eines übergreifenden Systems.
Von der Berechtigung zur
zentral gesteuerten Tür.
Das Fink System ZSW verwaltet in der elektronischen Zutrittskontrolle alle Türen und Zutrittsberechtigungen zentral. Von der Anlage über die Identifikation mit Code oder RFID bis zur vollständigen Nachverfolgung und Anbindung an Alarm- und Brandmeldeanlagen.
Alle Türen zentral verwalten.
Zutrittsberechtigungen für Türen und Tore werden zentral im webbasierten Fink System ZSW verwaltet — vom Einzelbüro bis zum gesamten Gebäudekomplex.
ErgebnisEine zentrale Stelle für alle Berechtigungen statt verteilter Schlüssel.
Rechte individuell oder zeitgesteuert vergeben.
Zutrittsrechte lassen sich individuell, gruppenbasiert oder zeitgesteuert festlegen — passend zu Rolle, Arbeitszeit oder Sicherheitsanforderung.
ErgebnisBerechtigungen, die zum jeweiligen Einsatzbereich passen.
Berechtigungen in der Zutrittsmatrix im Blick.
Die Zutrittsmatrix zeigt tabellarisch, welche Person zu welcher Tür Berechtigung hat.
ErgebnisEin vollständiger Überblick statt verteilter Einzelinformationen.
Jeden Zutritt vollständig nachverfolgen.
Jeder berechtigte aber auch abgewiesene Zutrittsversuch wird je Tür protokolliert.
ErgebnisEin belastbarer Nachweis bei sicherheitsrelevanten Ereignissen.
Mit Code oder RFID identifizieren.
Die Identifikation erfolgt mit Code oder RFID-Transponder. Verlorene Schlüssel gehören damit der Vergangenheit an.
ErgebnisKeine Schlosstausche mehr bei Verlust eines Mediums.
Einen Chip für Tür und Zeiterfassung nutzen.
Derselbe RFID-Chip, der für die Arbeitszeiterfassung genutzt wird, öffnet auch die Tür.
ErgebnisEin Medium statt zwei getrennter Systeme.
Bestehende Türen drahtlos nachrüsten.
Durch die Partnerschaft mit SimonsVoss lassen sich bestehende Türen und Zylinder umfassend drahtlos nachrüsten.
ErgebnisElektronische Zutrittskontrolle ohne aufwendigen Umbau.
Türsteuerung im Ausnahmefall automatisieren.
Über eine Schnittstelle zur Alarm- und Brandmeldeanlage wird der Türstatus im Ausnahmefall automatisch gesteuert.
ErgebnisSicherheit auch außerhalb des Normalbetriebs.
Zuverlässig auch offline.
Die Zutrittskontrolle bleibt auch bei unterbrochener Verbindung zuverlässig und hinterlegte Berechtigungen werden lokal geprüft.
ErgebnisSicherheit, die nicht von der Netzwerkverbindung abhängt.
Zutritt einfacher steuern.
Wir zeigen Ihnen, wie das Fink System zu Ihren Türen, Toren und bestehenden Prozessen passt.
Eine Tür ist so gut wie
das System, das sie steuert.
Seit 1975 entwickelt, liefert und betreut Fink Lösungen zur Zeiterfassung und Zutrittskontrolle für Unternehmen. Beratung, Konfiguration, Installation, Schulung, Betrieb und Support kommen — auch bei der Anbindung an Partnerhardware wie SimonsVoss — aus einer Hand.
Hersteller der Software, ein Ansprechpartner für alles
Die Zutrittssoftware kommt von uns, Türhardware ebenso oder von geprüften Partnern — koordiniert aus einer Hand.
Auf Ihre Berechtigungen konfiguriert
Individuelle, gruppenbasierte oder zeitgesteuerte Rechte passend zu Ihrem Gebäude.
Sechs Standorte, kein Callcenter
Und erfahrene Techniker, die Ihr System bestens kennen.
Alles, was Sie für die Zutrittskontrolle
im Griff haben müssen.
Unser System für die elektronische Zutrittskontrolle verbindet zentrale Verwaltung mit den Funktionen, die Sicherheitsverantwortliche, Verwaltung und Geschäftsführung täglich benötigen — von der Berechtigung bis zur Auswertung.
Zentrale Türverwaltung
Alle Türen und Tore an einer Stelle.
Flexible Zutrittsrechte
Individuell, gruppenbasiert oder zeitgesteuert.
Zutrittsmatrix
Tabellarische Übersicht aller Berechtigungen.
Zutritts-Nachverfolgung
Gewährte und abgewiesene Zugriffe je Tür.
Code- und RFID-Identifikation
Keine verlorenen Schlüssel mehr.
Gemeinsames Medium
Ein Chip für Zutritt und Zeiterfassung.
Drahtlose Nachrüstung
Umfassende Lösungen mit SimonsVoss.
Alarm-Schnittstelle
Anbindung an Alarm- und Brandmeldeanlage.
Offline-Fähigkeit
Zuverlässige Türsteuerung auch ohne Verbindung.
Zutrittskontrolle,
die im Alltag funktioniert.
Erfassen und steuern Sie Zutritte passend zu Ihren Türen — von der einzelnen Bürotür bis zum gesamten Gebäudekomplex.
Sicherheit,
die sich bewährt.
Zutritt in bestimmten Zeitabschnitten, nur zu definierten Bereichen. Überblick auf Knopfdruck.

Mit dem Fink System ist die gesamte Abwicklung wesentlich schneller und übersichtlicher — da spart man sich auf jeden Fall viel Zeit.
Sehen Sie das System
in Aktion.
In wenigen Minuten sehen Sie, wie Zutrittsverwaltung, Türsteuerung und Auswertungen im Fink System zusammenspielen.
Kann dasselbe Medium für Zeiterfassung und Türöffnung genutzt werden?
Ja, ein RFID-Chip oder eine RFID-Karte kann für beide Anwendungsfälle konfiguriert werden.
Was passiert, wenn ein Zutrittsmedium verloren geht?
Die Berechtigung des verlorenen Mediums wird im System deaktiviert, ein Schlosstausch ist nicht erforderlich.
Werden auch abgewiesene Zutrittsversuche protokolliert?
Ja, umfangreiche Auswertungen zeigen sowohl gewährte als auch abgewiesene und unbekannte Zutrittsversuche.
Lässt sich die Zutrittskontrolle mit einer Alarmanlage koppeln?
Ja, über eine Schnittstelle zur Alarm- und Brandmeldeanlage kann der Türstatus im Ausnahmefall gesteuert werden.
Ist eine Nachrüstung bei bestehenden Türen möglich?
Ja, es gibt drahtlose Möglichkeiten zur Nachrüstung für fast alle bestehenden Türen und Zylinder.
Was ist
Zutrittskontrolle?
Elektronische Zutrittskontrolle regelt und dokumentiert, wer wann Zugang zu welchen Bereichen eines Gebäudes hat. Sie umfasst die Vergabe von Berechtigungen, die technische Steuerung von Türen oder Toren und die Protokollierung jedes Zutrittsversuchs — sowohl gewährter als auch abgewiesener. Im Fink System ZSW lässt sich dieselbe RFID-Karte oder derselbe Chip, der für die Arbeitszeiterfassung genutzt wird, auch für die Türöffnung verwenden.
Durch die Partnerschaft mit SimonsVoss lassen sich auch bestehende Türen drahtlos nachrüsten, ohne die komplette Schließanlage auszutauschen. Zutrittsberechtigungen bleiben dabei zentral im System verwaltet und lassen sich bei Bedarf sofort ändern oder entziehen.
Zutritt im Griff ab der ersten Tür.
Wir zeigen Ihnen ZSW an Ihrem Gebäude — unverbindlich, in 30 Minuten.

























