Ob in Haag am Hausruck, Grieskirchen oder Ried im Innkreis: Bei der Günther Lang GmbH — Autohaus Lang — laufen VW-, Audi- und Škoda-Verkauf, Werkstatt und Ersatzteilservice an drei oberösterreichischen Standorten unter einem Dach. Mit dem Fink System sorgt das Familienunternehmen für eine rechtssichere Zeiterfassung — und hat die Zusammenarbeit mit Fink zuletzt sogar erweitert.
Zeiterfassung neben dem Auftragssystem des Importeurs
Das Autohaus Lang arbeitet mit einer Auftragserfassung, die bis zum Importeur durchgängig verknüpft ist — so wie bei den meisten VW-Betrieben. Das hilft bei der Abwicklung, erfüllt aber nicht die gesetzlichen Anforderungen an eine Zeiterfassung. Deshalb kommt zusätzlich das Fink System ZSW zum Einsatz — mit der Konsequenz, dass Urlaub und Schulungen doppelt erfasst werden müssen. Geschäftsführerin Barbara Lang ist sich dessen bewusst, sieht aber keine Alternative: Das Auftragssystem ist zu eng mit dem Konzern verzahnt, um es zu ersetzen oder zu vereinfachen.
Die Entscheidung für Fink
Neben eigener Recherche hat sich das Team des Autohauses bei Kolleginnen und Kollegen aus der Verwaltung anderer Autohäuser umgehört — mehrere davon empfahlen Fink Zeitsysteme. Ausschlaggebend war dabei auch, dass Fink die Strukturen im VW-Konzern und bei Porsche-Austria-Partnerbetrieben bereits durch andere Kunden kennt.
Persönliche Betreuung vor Ort
Besonders hebt Barbara Lang die Zusammenarbeit mit dem Fink-Team hervor: kurze Wege, gute Erreichbarkeit, hohe Verlässlichkeit und eine pragmatische, gut erklärte Umsetzung. Bei einer so großen Umstellung war für sie entscheidend, dass jemand vor Ort implementiert und erklärt — ohne lange Anfahrtszeiten oder Vorlaufzeiten von mehreren Monaten.
Der Alltag
Im Tagesbetrieb stempeln die Mitarbeitenden am PC oder am Terminal ein und aus — das funktioniert seit Anfang weitgehend reibungslos.
Warum sie Fink weiterempfehlen würde
Für Barbara Lang zählen vor allem zwei Dinge: Erstens ist das System auf dem aktuellen Stand der Software- und der Rechtslage — und sie vertraut darauf, dass ein Team im Hintergrund gesetzliche Änderungen im Arbeitsrecht laufend umsetzt, ohne dass sie sich selbst darum kümmern muss. Zweitens bringt Fink branchenspezifische Erfahrung mit VW-Konzern-Strukturen mit, ohne dabei starr zu sein: Betriebsindividuelle Besonderheiten können im Fink System ZSW trotzdem abgebildet werden.

























